Agility

Hunde Agility

Das Perfekte Training für Mensch & Tier

Die Sportart Hunde Agility kommt ursprünglich aus England und steht eigentlich allen Hunderassen offen. Sie besteht darin, den Hund verschiedenste Hindernisse in stätig wechselnder Reihenfolge überwinden zu lassen. Hier werden seine Geschicklichkeit, Führigkeit und Schnelligkeit erprobt und verbessert. Hunde Agility erfordert von Mensch und Tier ein Höchstmaß an sportlicher und geistiger Beweglichkeit! Wir stellen die besten Produkte für das Team auf sechs Beinen vor! So gelingt die perfekte Zusammenarbeit zwischen Hundeführer und Hund!

Hunde Agility bietet Mensch & Tier die Möglichkeit, Bewegung und Beschäftigung mit kontinuierlichem Lernen optimal zu verbinden, als “Team auf sechs Beinen” zusammenzuwachsen und Spaß dabei zu haben!

Es handelt sich um ein erzieherisches sportliches Spiel. Beim Hunde Agility ist das oberste Gebot die Disziplin und die Harmonie zwischen Mensch & Tier. Zu den Grundausstattungen eines Parcours gehören folgende Geräte: Laufsteg, Wippe, Schrägwand, Slalom, fester Tunnel, Stofftunnel, der Reifen & ein Weitsprung.

Da es eine große Vielfalt an Geräten im Hunde Agility gibt, muss der Hund sich diese langsam erarbeiten und besser kennenlernen, damit er sie sicher bewältigt. Der Parcours sollte sich aus mehreren Hindernissen zusammensetzen. Die Hindernisse geben ihm je nach Aufstellung vor, sein Tempo zu steigern, oder zu verlangsamen.


Agility Wippe:
Die Schwierigkeit bei der Wippe liegt neben den Kontaktzonen, an dem Kipp-Mechanismus, den der Hund selbständig durch überschreiten des Kipp-Punktes auslöst.


Agility Tunnel:
Ein Tunnel ist für den Einstieg ein super Anfang. Zu den Geschicklichkeitshindernissen gehören der feste und der Sacktunnel. Beide Tunnel erscheinen dem Hund als dunkles Loch. Es gilt für ihn, allen Mut zusammen zu nehmen und hinein zu laufen. Um diese Geräte zu üben, sollte man sie zunächst etwas zusammenschieben, damit der dunkle Weg anfänglich möglichst kurz ist.


Agility Sprünge:
Weitsprung Sprungkraft und Präzision wird bei allen Sprüngen vom Hund verlangt. Er darf zwar die einzelnen Weitsprung-Elemente berühren, aber keines der Teile darf umfallen.


Agility Reifen:
Er bereitet vielen Hunden anfangs Schwierigkeiten. Der Hund hat zunächst Angst, hindurch zu springen und wird daher versuchen, ihn zu unterlaufen oder an ihm vorbei zu springen.


Agility Slalom:
Der Agility Slalom ist für viele Hundesportler die wohl größte Hürde und Herausforderung. Durchdachtes Training und regelmäßige Festigung des Erlernten ist die Basis für die erfolgreiche Bewältigung dieses sehr herausfordernden Agility Geräts.


Agility Laufsteg:
Der Laufsteg ist das größte Agility Gerät. Er besteht aus drei einzelnen Teilen. Dem leicht ansteigenden Aufstieg, dem geraden Mittelteil und dem leicht abfallenden Teil.


Agility Wand:
Die Kontaktzone am Abgang der Wand ist besonders kritisch, weil besonders ein schneller oder auch großer Hund zum Abspringen vor der Kontaktzone neigt.


Agility Fachbücher:
Zum Thema Agility kann man selbstverständlich auch jede Menge nachlesen. Ich kann das Buch “Agility die Hundeschule” für den Einstieg nur empfehlen!


Kontaktzonengeräte:
Bei Steg, Wippe und Wand hat der Hund die farblich gekennzeichnete Kontaktzone mit mindestens einer vollen Pfote zu betreten. Hier zeigt sich ganz besonders, wie konsequent ein Hund aufgebaut wird um fehlerfrei die Kontaktzonen zu überwinden.


Indoor-Agility:
Schlechtes Wetter ist kein Grund den Kopf hängen zu lassen! Wenn Mensch & Tier keine Lust haben den ganzen Tag auf dem Sofa liegen zu bleiben, dann wird der Spaß einfach in die eigenen vier Wände verlegt. Ob im Wohnzimmer oder im Flur ein Agility-Parcours ist schnell & einfach aufgebaut. Bei unseren Produktvorschlägen gibt es einiges zu entdecken.


Wettkampf:
Hunde Agility kann auch durchaus in Vereinen betrieben werden, die an nationalen und regionalen Wettkämpfe teilnehmen. Der Verlauf der Agility Strecke ist an Wettkampftag dem Tunier-Richter überlassen, der als einzige Vorgabe aus dem Reglement zwei Richtungswechsel zu berücksichtigen hat.

Die Strecke darf je nach Prüfungsstufe zwischen 100 bis 220 Meter lang sein und alle Geräte müssen auf einem Feld einer Mindestgröße von 20 x 40 Meter aufgebaut sein.


Jumping:
Jumping ist eine weitere Wettkampfart im Agility, in der alle Geräte außer der Schrägwand, dem Laufsteg und der Wippe (ohne die Kontaktzonengeräte) – eingesetzt werden dürfen. Ein Jumping-Parcours kann im Gegensatz zum Hunde Agility sehr schnell absolviert werden.

Agility Kurs